melanie-leonhard.de Melanie Leonhard - Abgeordnete der Hamburgischen Bürgerschaft

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Melanie Leonhard - Abgeordnete der Hamburgischen Bürgerschaft Hauptseite über mich Impressum Publikationen Melanie Leonhard Bürgerschaft Familie Das ist los in Harburg PM Pers?nlich Roter Sessel Wordpress Developer Dec 2 Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen Artikel erschienen am 2. December 2015, 10:44 Uhr Am 25.11.15 war der “Internationale Tag gegen Gewalt an Frauen”. Die Sozialbeh?rde hat die Kampagne für das Hilfetelefon gestartet, um auf den Ausweg aus Gewaltsituationen aufmerksam zu machen. Die Kampagne wurde begleitet mit Plakaten und einer Verteil-Aktion von Schlüsselanh?ngern und Buttons. Senatorin Melanie Leonhard machte darauf aufmerksam, dass es beim Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen 08000116016 Hilfe an 24 Stunden an 7 Tagen in der Woche in mehreren Sprachen gibt. Melanie Leonhard: “Gesamtgesellschaftlich ist jede dritte Frau von Gewalt betroffen. Diese Frauen brauchen vielleicht dringend einen Weg, den man ihnen aufzeigt, um Hilfe zu finden und Hilfe zu bekommen.” Tags: Frauen, Hilfetelefon Familie Nov 5 Pflegeeltern gesucht Artikel erschienen am 5. November 2015, 12:28 Uhr In Hamburg werden dringend Pflegefamilien für Kinder gesucht. Mit der Kampagne “Kindern ein Zuhause geben” und der neuen Internetseite www.pflegefamilie-werden.info will Sozialsenatorin Melanie Leonhard mehr Menschen für diese Aufgabe gewinnen. Pflegeeltern würden eine wichtige Aufgabe für die Stadt übernehmen. Sie zeigten ein vorbildliches Verantwortungsbewusstsein. Der Aufruf richtet sich an verheiratete und an unverheiratete Paare. Aber auch stabile Partnerschaften oder Alleinerziehende k?nnten geeignet sein. Melanie Leonhard: “Wir brauchen noch mehr Pflegeeltern, da es in Hamburg viele Kinder gibt, die vorübergehend oder auf Dauer ein neues Zuhause ben?tigen. Dies ist eine gute M?glichkeit, dass Kinder, deren Eltern sich nicht mehr so um sie kümmern k?nnen, in einem richtigen famili?ren Rahmen aufwachsen k?nnen. Ich kann jedem raten, der es sich grunds?tzlich vorstellen kann: Gehen Sie mal zu einem Informationsabend, gucken Sie, ob es etwas für Sie ist und seien Sie zuversichtlich.” Familie Oct 24 Interview – Flüchtlings-Ghettos verhindern Artikel erschienen am 24. October 2015, 20:51 Uhr Nachfolgend finden Sie das Interview vom 20.10.15 auf NDR 90,3: https://www.ndr.de/nachrichten/hamburg/Leonhard-will-Fluechtlings-Ghettos-verhindern,leonhard146.html Bürgerschaft Oct 8 Vielen Dank Artikel erschienen am 8. October 2015, 16:21 Uhr Am 1. Oktober 2015 hat die Hamburgische Bürgerschaft meiner Ernennung zur Senatorin für Arbeit, Soziales, Familie und Integration durch den Ersten Bürgermeister zugestimmt. Für das in mich gesetzte Vertrauen, die Glückwünsche und die freundlichen Worte m?chte ich mich bedanken. Ebenfalls m?chte ich allen danken, die mich bei meiner Arbeit mit ihrer Hilfe, ihren Anregungen aber auch durch ihre Kritik begleitet und unterstützt haben. Es war eine sehr wertvolle Zeit und ich habe viel gelernt. Auf dieser Seite werden Sie weiterhin allgemeine Informationen zu familienpolitischen Themen finden. Mit besten Grü?en Melanie Leonhard Bürgerschaft, Pers?nlich Sep 8 Betreuungsgeld: Freiwerdende Mittel in Qualit?tsoffensive investieren Artikel erschienen am 8. September 2015, 18:39 Uhr “Die freiwerdenden Mittel des auslaufenden Betreuungsgelds müssen für eine Qualit?tsoffensive in den Kitas genutzt werden”, fordert Melanie Leonhard, Fachsprecherin Familie, Kinder und Jugend der SPD-Fraktion in ihrer Rede zur Aktuellen Stunde der Bürgerschaft am 2. September 2015. “Vorschl?ge aus der CSU, diese Mittel für Landesbetreuungsgelder zu verwenden, sind ebenso abwegig wie ?u?erungen aus der CDU, das Geld ganz allgemein in den Haushalt von Finanzminister Sch?uble zu stecken”, so Leonhard weiter. Auf Antrag der SPD-Fraktion hatte die Bürgerschaft bereits im Dezember 2014 einen verbindlichen mehrj?hrigen Fahrplan für kontinuierliche Verbesserungen für Krippe- und Elementar-Kinder und damit auch für die Besch?ftigten in den Hamburger Kitas beschlossen. Einzelne Punkte wurden als Ergebnis des Koalitionsvertrages von SPD und Grünen noch beschleunigt. So gibt es bereits seit Anfang April 2015 einen um 10 Prozent verbesserten Personalschlüssel bei den Kindern im Alter bis 24 Mona te und vorgezogen auf Anfang August 2016 folgt auch eine 10 Prozent-Verbesserung bei den Kindern im Alter von 25 bis 36 Monaten. “Auch dieser n?chste Qualit?tsschritt ist bereits beschlossene Sache und steht nicht unter dem Vorbehalt von Mitteln aus dem Betreuungsgeld – aber natürlich würden diese Mittel Hamburg und anderen Bundesl?ndern helfen, weitere Qualit?tsziele in den folgenden Jahren schneller zu erreichen”, betont Leonhard. Tags: Betreuungsgeld Bürgerschaft, Familie Aug 24 Hamburger Kitas: Betreuungsschlüssel stark verbessert Artikel erschienen am 24. August 2015, 19:59 Uhr Weiterer Qualit?tsausbau bereits beschlossene Sache Eine aktuelle Studie der Bertelsmann-Stiftung attestiert Hamburgs Kitas “gro?e Qualit?tssprünge”, au?erdem hat sich das Betreuungsverh?ltnis “stark verbessert”. Dazu Melanie Leonhard, Fachsprecherin Familie, Kinder und Jugend der SPD-Fraktion: “Es ist sehr erfreulich, dass Hamburg im aktuellen L?ndermonitor der Bertelsmann-Stiftung in seinem Kurs best?tigt wird. Unsere Bemühungen in Sachen Qualit?tsverbesserung tragen Früchte. Bei den Kindern ab drei Jahren hat Hamburg laut L?ndermonitor mittlerweile das bundesweit viertbeste Ergebnis. Weitere Verbesserungen wurden bereits in der Bürgerschaft beschlossen, im Koalitionsvertrag teils zeitlich noch einmal vorgezogen und werden weiter umgesetzt. Der Prozess der Qualit?tsverbesserung mit der zeitlichen Priorit?t für die Krippen geht also mit voller Kraft weiter. Die positive Entwicklung beim Betreuungsverh?ltnis best?rkt uns au?erdem in der Forderung, die Mittel des von uns weggeklagten Betreuungsgeldes direkt den L?ndern zur Verfügung zu stellen, damit diese das in die Kitaqualit?t investieren k?nnen”, macht Leonhard deutlich. Bürgerschaft, Familie Jul 22 SPD-Fraktion zum Betreuungsgeld: Freiwerdende Gelder zur Verbesserung der Betreuungsqualit?t einsetzen Artikel erschienen am 22. July 2015, 9:01 Uhr “Das Urteil des Bundesverfassungsgerichts ist sowohl eine wichtige verfassungsrechtliche Klarstellung als auch eine erfreuliche Entscheidung”, so Melanie Leonhard, Fachsprecherin Familie, Kinder und Jugend der SPD-Fraktion. Leonhard: “Schon unser Antrag aus dem Dezember 2014 zielt auf die Verwendung der veranschlagten Mittel für noch zügigere Qualit?tsverbesserungen in der frühen Bildung und Betreuung (Drs. 20/13947, siehe Anlage). Auch im Koalitionsvertrag mit den Grünen wird diese Forderung erneut best?rkt. Freiwerdende Mittel sollen den L?ndern und Kommunen zur Verbesserung des Personalschlüssels in Kitas zur Verfügung gestellt werden.” Insgesamt sind im Bundeshaushalt rund 1 Milliarde Euro für das Betreuungsgeld vorgesehen. Fraktionschef Dressel: “Was wir sicher nicht machen werden, ist ein Landesbetreuungsgeld einführen, wie es die CDU fordert. Das Geld ist in unseren Kitas besser angelegt.” “Politisch verantwortungsvolles Handeln hei?t, allen Kindern unabh?ngig vom Einkommen ihrer Eltern den Zugang zu guter frühkindlicher Bildung zu erm?glichen. Wir wollen die Eltern ausdrücklich ermutigen, ihre Kinder an früher Bildung und Betreuung in Kita oder Tagespflege teilhaben zu lassen – im Sinne gerechterer Bildungschancen, für mehr Integration und Teilhabe”, erkl?rte Leonhard. Gute frühe Bildung und Betreuung sei die zentrale Zukunftschance – und für eine Metropole wie Hamburg absolute Notwendigkeit. Leonhard betonte, das Betreuungsgeld schade insbesondere den gro?en St?dten, die in besonderem Ma?e soziale und integrative Herausforderungen zu bew?ltigen haben. Langj?hriger Krippen- und Kita-Besuch führe zu sinkendem Sprachf?rderbedarf und besseren Startchancen in der Schule. Hamburgs gro?es finanzielles Engagement für die frühe Bildung zeige bereits einen guten Aufholprozess sozial schw?cherer Stadtteile. “Der Einsatz der für das Betreuungsgeld veranschlagten Mittel w?re eine Hilfe, hier noch schneller in noch mehr Qualit?t zu investieren – zum Wohl der Kinder und Familien, zum Wohl unserer Stadt”, so Leonhard. Das Betreuungsgeld widerspreche zudem dem Gleichstellungsziel für Frau und Mann aus dem Grundgesetz. “Und das Betreuungsgeld schafft eben gerade keine gleichwertigen Lebensverh?ltnisse – weder zwischen noch innerhalb der Bundesl?nder oder Stadtstaaten. Zudem wird hier die Nicht-Inanspruchnahme staatlich subventionierter Bildungseinrichtungen finanziell belohnt. Es ist gut, dass dieser Unsinn dank des Urteils infolge der Hamburger Klage bald ein Ende hat,” so Dressel. Antrag zum Thema Betreuungsqualit?t: Hier klicken um SPD-Antrag 20/13947 vom 15. Dezember 2014 zu lesen Tags: Betreuungsgeld, Betreuungsqualit?t, Kita Bürgerschaft, Familie Jul 10 100 Tage rot-grüne Koalition Artikel erschienen am 10. July 2015, 8:41 Uhr Gut gestartet: 100 Tage rot-grüne Koalition – Dressel: “Aufnahme von Flüchtlingen bleibt die zentrale Herausforderung” SPD-Fraktionschef Andreas Dressel hat eine positive Zwischenbilanz nach knapp 100 Tagen rot-grüner Regierungsarbeit gezogen: “Unter dem Motto ‘Zusammen schaffen wir das moderne Hamburg!’ setzen wir, Senat und Regierungsfraktionen, den klaren W?hlerauftrag, den diese Koalition hat, nun in praktische Politik um, Punkt für Punkt, Schritt für Schritt. In allen Politikbereichen sind wir gut gestartet. Beispielhaft dafür verwies Dressel in der Bürgerschaftsdebatte am 8. Juli 2015 auf den Infrastruktur- und Verkehrsbereich: “Hier haben wir wichtige Weichenstellungen eingeleitet, den Konsens mit der Volksinitiative beim Thema Busse, eine Einigung mit potentiellen Kl?gern in Sachen A26 und auch die Planung für die neue U5 werden mit Hochdruck vorangetrieben. Und wir sind auf einem guten Weg, um Hamburg als Fahrradstadt weiterzuentwickeln – 50 Kilometer sanierte oder neue Radwegen pro Jahr, ein neuer Radverkehrskoordinator und vieles mehr sprechen für sich. Von der Opposition kommen bei all diesen Verkehrsthemen nur Sprechblasen, wir dagegen handeln.” Eine zentrale Herausforderung für die ganze Stadt bleibe die Aufnahme von Flüchtlingen, machte Dressel deutlich: “Auch und gerade in Harvestehude, in Blankenese und im Alstertal. Wir werden an allen diesen Planungen festhalten, auch aus Gründen der Gerechtigkeit in dieser Stadt.” Der SPD-Fraktionschef forderte in diesem Zusammenhang die CDU auf, hier kein doppeltes Spiel zu spielen: “Auf der einen Seite bessere Rahmenbedingungen zu fordern, aber gleichzeitig Menschen vor Ort mit Falschinformationen zu verunsichern und gegen neue Unterkünfte zu polemisieren, das geht gar nicht und ist unverantwortlich. Wenn sich die CDU richtig engagieren will, dann sollte sie sich in Berlin bei ihrer Bundeskanzlerin und ihrem Finanzminister dafür einsetzen, dass mehr Geld für die Unterstützung der L?nder und Kommunen in Sachen Flüchtlinge locker gemacht wird. Statt 12 Millionen Euro sind jetzt 24 Millionen Euro strukturell von Bundesseite zugesagt – bei einer voraussichtlichen st?dtischen Nachforderung von 300 Millionen Euro hier in Hamburg. Das ist ein Tropfen des Bundes auf den hei?en Hamburger Stein, hier muss nachgelegt werden.” Abschlie?end betonte Dressel: “Gemeinsam k?nnen und werden wir das schaffen. Und ohne die vielen haupt- und ehrenamtlichen Helfer w?re das alles nicht denkbar. Ihnen geh?rt unser Dank und diese Arbeit, auch das haben wir uns in der Koalition vorgenommen, wollen wir weiter unterstützen, mit zus?tzlichen Mitteln und einem Forum Flüchtlingshilfe, das die vielen Freundeskreise und Runde Tische so vernetzt, damit alle noch besser ihre unverzichtbare Arbeit machen k?nnen. Auch da ist unsere Maxime: Versprochen und gehalten.” Bürgerschaft Jun 6 Schluss mit der Ungleichbehandlung Artikel erschienen am 6. June 2015, 10:06 Uhr Hamburg macht sich weiter für die ?ffnung der Ehe stark Der Hamburger Senat wird sich der Bundesratsinitiative aus Niedersachsen, Rheinland-Pfalz und Thüringen zur ?ffnung der Ehe anschlie?en. Das Ziel lautet: Homosexuelle Paare sollen endlich die gleichen Rechte erhalten. Die Bürgerschaftsfraktionen von SPD und Grünen begrü?en diesen Schritt. Dazu Annkathrin Kammeyer, Fachsprecherin Schwule und Lesben der SPD-Fraktion: “Nur mit der ?ffnung der Ehe lassen sich die Diskriminierungen für gleichgeschlechtliche Paare auf einen Schlag beseitigen. Und deshalb ist es genau richtig, wenn aus den L?ndern der Druck auf die CDU/CSU verst?rkt wird. Hamburg hatte 2013 mit Senatorin Schiedek bereits ma?geblichen Anteil an einer entsprechenden Bundesratsinitiative für die ?ffnung der Ehe und der erneute Vorsto? setzt jetzt noch einmal ein starkes Signal. Die Union sollte endlich in der gesellschaftlichen Realit?t ankommen und ihre Blockadehaltung aufgeben.” Dazu Farid Müller, Parlamentarischer Gesch?ftsführer und Sprecher für Lesben und Schwule der Grünen Bürgerschaftsfraktion: “16 Jahre nach der Hamburger Ehe macht sich Hamburg erneut dafür stark, dass lesbisch-schwule Paare in Deutschland endlich die gleichen Rechte erhalten. Was im katholischen Irland geklappt hat, muss auch bei uns m?glich sein. Die Bundesregierung sollte nun ernsthaft darüber nachdenken, die Abstimmung in der Koalition freizugeben. Mit einem Gruppenantrag k?nnten die Abgeordneten ohne Fraktionszwang über die ?ffnung der Ehe abstimmen. Unsere Bundesratsinitiative soll hier noch mal Mut machen, diesen Weg im Bundestag zu gehen.” Tags: Ehe Bürgerschaft May 8 Dressel: “Unsere Vorhaben werden den Alltagstest bestehen” Artikel erschienen am 8. May 2015, 19:36 Uhr Am 06.05.15 hat der Erste Bürgermeister Olaf Scholz in seiner Regierungserkl?rung die politischen Leitlinien für die kommenden Jahre vorgestellt. Dazu SPD-Fraktionschef Andreas Dressel: “Wir haben uns zusammen mit dem neu gew?hlten Senat in dieser Legislaturperiode viel vorgenommen. Machbare Visionen für das Hamburg von morgen – das war und das ist unser Ma?stab. Und genau das ist auch der rot-grüne Faden durch den Koalitionsvertrag: Nicht folgenlose Prüfauftr?ge, sondern messbare Fortschritte in vielen, vielen Bereichen, die für das Leben der Hamburgerinnen und Hamburger von Bedeutung sind. Unsere Vorhaben müssen und sie werden den Alltagstest bestehen.” Dies gelte zum Beispiel für die vereinbarten Verbesserungen beim Betreuungsschlüssel in Krippe und Kita, betonte Dressel: “Zusammen haben wir in der Koalition entschieden, dass wir nach dem ersten Verbesserungsschritt zum 1. April den zweiten beschleunigt angehen. Schon im August 2016 werden alle Krippenkinder von einer zehnprozentigen Verbesserung der Betreuungsrelation profitieren. Und zum 1. August 2019 werden wir im Krippenbereich bei einem rechnerischen Schlüssel von 1 zu 4 angekommen sein – das ist ein riesiger, ein teurer, aber vor allem ein notwendiger Schritt.” Ebenso werde auch der Bereich Schule und Hochschule weiter ein zentrales Aufgabenfeld in den n?chsten Jahren sein: “Die Ausgabensteigerungen waren beeindruckend und sie bleiben es. Addiert man den ganzen Bereich Kita, Schule und Hochschule kommen wir von einem Volumen von 2,51 Milliarden Euro 2012 und landen 2016 bei 3,17 Milliarden Euro, die Steigerungen durch den Koalitionsvertrag noch gar nicht mitgerechnet. Keine Landesregierung investiert hier so viel, wie dieser Senat.” Tags: Dressel, Koalitionsvertrag Bürgerschaft ? zurück Kategorien Bürgerschaft (RSS) (35) Das ist los in Harburg (RSS) (15) Familie (RSS) (31) Pers?nlich (RSS) (4) PM (RSS) (10) Roter Sessel (RSS) (1) Links Doris Müller Jusos Harburg Olaf Scholz S?ren Schumacher SPD Harburg Beitr?ge Monat ausw?hlen December 2015 (1) November 2015 (1) October 2015 (2) September 2015 (1) August 2015 (1) July 2015 (2) June 2015 (1) May 2015 (1) April 2015 (2) February 2015 (2) January 2015 (2) December 2014 (3) November 2014 (3) September 2014 (2) August 2014 (1) July 2014 (2) June 2014 (1) May 2014 (2) March 2014 (1) February 2014 (2) January 2014 (1) November 2013 (2) October 2013 (1) July 2013 (2) June 2013 (1) May 2013 (1) April 2013 (3) March 2013 (1) February 2013 (2) January 2013 (1) December 2012 (2) November 2012 (2) October 2012 (1) August 2012 (1) July 2012 (1) June 2012 (1) May 2012 (3) April 2012 (2) February 2012 (1) January 2012 (1) December 2011 (1) November 2011 (1) September 2011 (1) August 2011 (1) July 2011 (2) April 2011 (2) March 2011 (2) Tags Andreas Dressel Betreuungsgeld Familie Familienpolitik Hamburg Harburg Jugendliche Kinder Kita Leonhard Melanie Leonhard PM Zuf?llige Artikel Ausgabensteigerungen für Familie, Kinder, Jugend Olaf Scholz in Harburg Jury des Paula-Karpinski-Preises 2013 hat entschieden Alle Rechte vorbehalten ? 2016 / 2017 Dr. Melanie Leonhard BaseDesign: Vladimir Prelovac / Changes: André Behrens

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